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	<title>Martin Assmann</title>
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		<title>Google AdWords Hilfeforum wird zur AdWords Community</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 00:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Assmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>

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		<description><![CDATA[Google legt das Google AdWords Hilfeforum neu auf. Unter der Domain www.en.adwords-community.com ist ab sofort die AdWords Community erreichbar, vorerst ausschließlich auf Englisch. Ab nächster Woche wird es nicht mehr möglich seien neue Fragen im AdWords Hilfeforum zu stellen, als Nachschlagewerk wird dieses aber auch weiterhin verfügbar seien. Inhaltlich besteht die neue AdWords Community im Wesentlichen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google legt das Google AdWords Hilfeforum neu auf. Unter der Domain <a title="AdWords Community" href="http://www.en.adwords-community.com/">www.en.adwords-community.com</a> ist ab sofort die AdWords Community erreichbar, vorerst ausschließlich auf Englisch. Ab nächster Woche wird es nicht mehr möglich seien neue Fragen im AdWords Hilfeforum zu stellen, als Nachschlagewerk wird dieses aber auch weiterhin verfügbar seien.<span id="more-606"></span></p>
<p>Inhaltlich besteht die neue AdWords Community im Wesentlichen aus einem <strong>Diskussionsforum</strong> und aus einem <strong>AdWords Wiki</strong>. Im Diskussionsforum können die Benutzer Fragen einstellen, die von der Community beantwortet werden. Im AdWords Wiki finden sich kurze Artikel von erfahrenen AdWords Benutzern. Beide Bereiche sind in folgende Kategorien gegliedert:</p>
<ul>
<li>Set up and basics</li>
<li>Manage ads</li>
<li>Measure results</li>
<li>Improve results</li>
<li>Billing</li>
<li>Community lounge</li>
</ul>
<p>In der neuen AdWords Community wird ein besonderer Fokus auch auf die Aktivität der Benutzer gelegt. Jedem Benutzer ein Rang zugewiesen, welcher ausdrückt, in welchem Maße dieser etwas zur Community beiträgt. Wer viel Zeit in der Community verbringt, sich durch positive Beiträge hervortut und anderen Community-Mitgliedern hilft, wird automatisch im Rang steigen. Folgende Ränge sind verfügbar:</p>
<ul>
<li>Visitor</li>
<li>Regular Visitor</li>
<li>Visiting Member</li>
<li>New Member</li>
<li>Occasional Member</li>
<li>Member</li>
<li>Frequent Member</li>
<li>Regular Member</li>
<li>Senior Member</li>
<li>Valued Member</li>
<li>Trusted Member</li>
<li>Respected Member</li>
<li>Esteemed Member</li>
<li>Honored Member</li>
</ul>
<p>Besonders aktive Mitglieder, so genannte Top Contributors (&#8220;TCs&#8221;), werden nochmals gesondert hervorgehoben und erhalten weitere Benefits, wie den Zugang zum Trusted Tester Program oder die Teilnahme an Trainings mit dem AdWords Team.</p>
<p>Derzeit betreuen Eric Feron (Global Lead for AdWords Online Communities) und 10 weitere Community Manager die neue Plattform. Dabei werden durch das Team neben Englisch auch die Sprachen Deutsch, Französisch, Portugiesisch, Russisch und Spanisch abgedeckt.</p>
<p>Technologisch greift Google hier auf <a title="Lithium" href="http://www.lithium.com/">Lithium</a> zurück, einen Anbieter für Community-Plattformen, der vor allem auf die Kraft von Social Media setzt. Social Support, zur Reduzierung der Service-Kosten, dürfte hier vor allem im Fokus stehen. Die Anzahl an kleinen und mittelständigen AdWords-Kunden wächst von Jahr zur Jahr, damit einhergehend ebenso auch die Support-Anfragen. Google selbst ist hier nicht in der Lage alle Kundenbedürfnisse aus eigener Kraft zu befriedigen und auf die Unterstützung der Community angewiesen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TrueView Videokampagnen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 16:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Assmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Google AdWords Web Interface findet sich beim Hinzufügen neuer Kampagnen seit kurzem die Option &#8220;Online Video&#8221;, hinter welcher sich die vier TrueView Videoanzeigenformate In-Search, In-Slate, In-Display und In-Stream verbergen. Google führt damit eine Trennung von Online-Kampagnen und Videokampagnen ein. Letztere, so zumindest der aktuelle Stand, lassen sich ausschließlich auf Cost-per-View (CPV) Basis buchen und bringen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Google AdWords Web Interface findet sich beim Hinzufügen neuer Kampagnen seit kurzem die Option &#8220;Online Video&#8221;, hinter welcher sich die vier <strong>TrueView</strong> Videoanzeigenformate <strong>In-Search</strong>, <strong>In-Slate</strong>, <strong>In-Display</strong> und <strong>In-Stream</strong> verbergen. Google führt damit eine Trennung von Online-Kampagnen und Videokampagnen ein. Letztere, so zumindest der aktuelle Stand, lassen sich ausschließlich auf <strong>Cost-per-View (CPV)</strong> Basis buchen und bringen auch in hinsichtlich Kampagnen-Setup und -Management neue Ansätze mit sich. So verzichtet Google bei Videokampagnen beispielsweise auf das Konzept der Anzeigengruppen und geht hier neue Wege.<span id="more-530"></span></p>
<h3>Videokampagnen und Anzeigen erstellen</h3>
<p>Um eine Videokampagne zu erstellen wählt man beim Hinzufügen neuer Kampagnen die Option &#8220;Online-Video&#8221;. Allgemeine Einstellungen, wie etwa das Tagesbudget oder Präferenzen bei bei der Schaltungsmethode, lassen sich hier selbstverständlich ebenso angeben, wie auch die Ausrichtung auf Standorte, Sprachen und Geräte. Neu hingegen ist, dass eine Anzeige direkt mit einer Kampagne verknüpft wird, ohne diese zuvor einer Anzeigengruppe zuzuordnen.</p>
<p>Der Anzeige muss ein Video zugeordnet werden. Dieses kann bei YouTube direkt innerhalb eines Kanals oder über eine Video-URL gesucht und hinzugefügt werden. Der Upload einer Video-Datei ist nicht möglich. Anzeigenattribute wie Anzeigentitel, Beschreibung, Auswahl eines Thumbnails, Anzeige-URL, Ziel-URL und Anzeigenname müssen definiert werden und werden automatisch auf die ausgewählten Anzeigenformate übertragen.</p>
<div class="one_third">
<p>Videokampagnen können in den folgenden <strong>Werbenetzwerken</strong> geschaltet werden:</p>
<ul>
<li>YouTube-Videos</li>
<li>YouTube-Suche</li>
<li>Google Display-Netzwerk</li>
</ul>
</div>
<div class="one_third last">
<p>Abhängig von den ausgewählten Werbenetzwerken stehen folgende <strong>Anzeigenformate</strong> zur Verfügung:</p>
<div>
<ul>
<li>TrueView In-Search</li>
<li>TrueView In-Slate</li>
<li>TrueView In-Display</li>
<li>TrueView In-Stream</li>
</ul>
</div>
</div>
<div class="clearf"></div>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-541" title="TrueView Anzeige erstellen" src="http://www.martin-assmann.de/wp-content/uploads/trueview-anzeige-erstellen.png" alt="TrueView Anzeige erstellen" width="640" height="469" /></p>
<p>Für<strong> In-Display</strong> und <strong>In-Search</strong>-Anzeigen kann man bei der YouTube-Zielseite bestimmen, auf welche Zielseite der Browser des Nutzers nach einem Klick auf Ihre Anzeige geleitet wird.  Zur Auswahl stehen hier die Kanalseite und die Wiedergabeseite. Standardmäßig ist die Kanalseite hier vorausgewählt.</p>
<p>Für <strong>In-Stream</strong>-Anzeigen lässt sich ein begleitendes Banner definieren. Die Dateigrößenbeschränkung für das Image liegt bei max. 50 KB. Das Image muss im JPEG-, PNG-, GIF- oder SWF-Format vorliegen. Gültige Größen sind hier &#8220;300 x 250 px Medium Rectangle&#8221; (im Google Display-Netzwerk) sowie &#8220;300 x 60 px Companion Banner&#8221; (bei YouTube Videos). Leider lässt sich hier nur ein Image hochladen, so dass es sich empfiehlt mehrere Kampagnen anzulegen, wenn eine In-Stream-Anzeige sowohl bei YouTube-Videos, als auch im Google Display-Netzwerk geschaltet werden soll.</p>
<h3>TrueView In-Search</h3>
<p>Dieses Videoanzeigenformat war bislang unter den Namen <strong>Gesponsorte Videos</strong> bekannt. <strong>In-Search</strong>-Anzeigen werden neben den Suchergebnissen auf YouTube angezeigt. Mithilfe von Keywords wird das Targeting des Videos bestimmt. Abhängig von der Position der Anzeige in den Suchergebnissen werden In-Search-Anzeigen als &#8220;640 x 90 px Rectangle&#8221; oder als &#8220;300 x 70 px Small Rectangle&#8221; dargestellt.</p>
<div class="tabber">
<div class="tabbed" id="tab-4779">
<h4 class="tab_title">Anzeige über den Suchergebnissen</h4>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-546" title="TrueView In-Search" src="http://www.martin-assmann.de/wp-content/uploads/trueview-in-search-1.png" alt="TrueView In-Search" width="367" height="192" />
</div>
<div class="tabbed" id="tab-1300">
<h4 class="tab_title">Anzeige rechts neben den Suchergebnissen</h4>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-547" title="TrueView In-Search" src="http://www.martin-assmann.de/wp-content/uploads/trueview-in-search-2.png" alt="TrueView In-Search" width="367" height="199" />
</div>
</div>
<h3>TrueView In-Slate</h3>
<p>Mit TrueView <strong>In-Slate</strong>-Anzeigen können auf YouTube oder im Google Display-Netzwerk Videoanzeigen vor Videos mit Longform-Content (Video mit Länge über 10 Minuten) angezeigt werden. Bevor die Wiedergabe des längeren Videos beginnt, kann der Betrachter auswählen, ob er eine von drei Videoanzeigen verschiedener Werbetreibender ansehen möchte oder regelmäßige Werbepausen im Video bevorzugt.</p>
<p>Google ermöglicht hier erstmals dem Werbetreibenden das Anzeigenformat In-Slate gezielt auszuwählen. Bislang war es nicht ohne Weiteres möglich, die Auslieferung von TrueView-Videoanzeigen auf In-Slate bzw. In-Stream zu beschränken.</p>
<p><img class="size-full wp-image-570 alignnone" title="TrueView In-Slate" src="http://www.martin-assmann.de/wp-content/uploads/trueview-in-slate.png" alt="TrueView In-Slate" width="367" height="370" /></p>
<h3>TrueView In-Display</h3>
<p>Dieses Videoanzeigenformat kann wahlweise auf einer YouTube-Zielseite oder einer Webseite im Google Display-Netzwerk wiedergegeben werden. Auf einer YouTube-Zielseite wird die Anzeige entweder als Vorschlag rechts neben einem Video oder als Text-Overlay in einem Video dargestellt. Im Google Display-Werbenetzwerk kann das Video neben Website-Inhalten angezeigt werden. Das Layout dieses Anzeigenformats ist je nach den vom Website-Inhaber unterstützten Darstellungsgrößen unterschiedlich.</p>
<p>TrueView <strong>In-Display</strong>-Anzeigen schließen die folgende früheren Anzeigenformate ein: Gesponserte Videos – Overlay, Gesponserte Videos – vorgestellte Videos und AdWords Click-to-Play-Videoanzeigen.</p>
<div class="tabber">
<div class="tabbed" id="tab-17991">
<h4 class="tab_title">Vorschlag rechts neben Video</h4>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-577" title="TrueView In-Display YouTube" src="http://www.martin-assmann.de/wp-content/uploads/trueview-in-display-1-yt.png" alt="TrueView In-Display YouTube" width="367" height="176" />
</div>
<div class="tabbed" id="tab-17195">
<h4 class="tab_title">Text-Overlay in Video</h4>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-578" title="TrueView In-Display YouTube" src="http://www.martin-assmann.de/wp-content/uploads/trueview-in-display-2-yt.png" alt="TrueView In-Display YouTube" width="367" height="170" />
</div>
<div class="tabbed" id="tab-16402">
<h4 class="tab_title">Anzeige auf Website</h4>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-579" title="TrueView In-Display Webseite" src="http://www.martin-assmann.de/wp-content/uploads/trueview-in-display-web.png" alt="TrueView In-Display Webseite" width="367" height="372" />
</div>
</div>
<h3>TrueView In-Stream</h3>
<p>Mit TrueVie <strong>In-Stream</strong>-Anzeigen kann auf YouTube oder im Google Display-Netzwerk vor, inmitten von oder nach längeren Videos angezeigt werden. Nutzer können die Anzeige nach 5 Sekunden überspringen. Für den Werbetreibenden fallen lediglich dann Kosten an, wenn der Betrachter das Video vollständig oder länger als 30 Sekunden angesehen hat – je nachdem, was kürzer ist. Ein Klick auf die Anzeige ist ebenfalls kostenpflichtig für den Werbetreibenden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-586" title="TrueView In-Stream" src="http://www.martin-assmann.de/wp-content/uploads/trueview-in-stream.png" alt="TrueView In-Stream" width="367" height="336" /></p>
<h3>Targeting-Gruppen erstellen</h3>
<p>Wie bereits beschrieben, verzichtet Google bei den Videokampagnen vollständig auf Anzeigengruppen und führt stattdessen Targeting-Gruppen ein. Für eine Kampagne können eine oder mehrere Targeting-Gruppen definiert werden. Jeder Targeting-Gruppe wiederum können ein oder mehrere Anzeigen zugeordnet werden. Dieses neue Konzept erfordert zwar ein Umdenken bei den Werbetreibenden, führt jedoch zu einem deutlich strukturierteren Kampagnenaufbau und vermeidet Redundanzen.</p>
<p>Für eine Targeting-Gruppe kann ein maximaler CPV festgelegt werden, der sich auch noch mal für die einzelnen Anzeigenformate individuell definieren lässt. Das Gebotsmanagement lässt sich auf eine möglichst hohe Anzahl von &#8220;Aufrufen&#8221; oder &#8220;Interaktionen&#8221; optimieren.</p>
<p>Das Targeting bei der YouTube-Suche lässt sich über die Angabe von Keywords bestimmen. Beim Targeting für YouTube-Videos und das Google Display-Netzwerk bestehen hingegen deutlich mehr Möglichkeiten: Themen, Keywords für Display-Netzwerk, Demografische Merkmale, Interessen, Remarketing-Listen und Placements. Auf gleiche Art und Weise lassen sich auch ausschließende Ziele (Negative Such-Keywords, Auszuschließende Placements, etc.) definieren, die eine Auslieferung der Anzeige verhindern. Die Anzeige wird in den Umfeldern bzw. für die Zielgruppen ausgeliefert, die der Teilmenge aller einzelnen Ziele entsprechen. Beispiel: Gibt man als Ziel das Keyword für Display-Netzwerk &#8220;youtube&#8221; und das Placement &#8220;www.nytimes.com&#8221; an, so wird die Anzeige ausschließlich auf der Website der New York Times ausgeliefert und auch nur dann, wenn der entsprechende Content das Thema YouTube umschreibt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-587" title="TrueView Targeting-Gruppen erstellen" src="http://www.martin-assmann.de/wp-content/uploads/trueview-targeting-gruppen-erstellen.png" alt="TrueView Targeting-Gruppen erstellen" width="640" height="377" /></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Google hat erkannt, dass Videoanzeigen zunehmend relevanter für Werbetreibende werden und die bisher bestehenden Möglichkeiten bei Google AdWords langfristig nicht ausreichend sind. Zu unterschiedlich sind die Anforderungen, die Online-Kampagnen und Videokampagnen mit sich bringen.</p>
<p>Besonders positiv empfinde ich das neue Konzept, Anzeigen und Targeting-Gruppen in getrennten Pools zu verwalten und beliebig kombinieren zu können. Ein Werbemittel zu duplizieren und in mehreren Anzeigengruppen zu verwenden, nur weil ein unterschiedliches Targeting angewendet werden soll, war in der Vergangenheit stets hinderlich. Google geht mit den neuen TrueView-Videoanzeigen sogar noch einen Schritt weiter und ermöglicht ein flexibles Management von Anzeigeninhalt und Anzeigenformat. So muss der Werbetreibende lediglich einmal den Anzeigeninhalt definieren und kann ihn automatisch auf die aktuell vier verfügbaren Anzeigenformate übertragen. Mit der Option das Google AdWords Konto mit einem oder mehreren YouTube Konten zu verknüpfen, ermöglicht Google auch den Zugriff auf YouTube Insight Daten.</p>
<p>Einige Funktionalitäten wurden in der aktuellen Beta-Version der neuen TrueView Videokampagnen leider noch nicht berücksichtig. So ist z.B. das Hinzufügen mehrerer begleitender Banner zur einer Anzeige noch nicht möglich. Man muss sich also auf Grund der unterschiedlichen Anforderungen der Werbenetzwerke entscheiden, ob man den begleitenden Banner bei YouTube oder im Google Display-Netzwerk nutzen möchte. Ebenso lässt sich derzeit kein CPC auf Keyword-Ebene festlegen, was besonders bei Anzeigen in der YouTube-Suche ärgerlich ist. Über den Google AdWords Editor lassen sich die neuen TrueView Videokampagnen derzeit noch nicht bearbeiten.</p>
<p>Je nach Zielsetzung einer Kampagne sollte der Werbetreibende individuell entscheiden, ob er Videoanzeigen über die neuen TrueView Videokampagnen realisiert oder auf das Tool zur Erstellung von Display-Anzeigen zurückgreift. Wie lange Google noch beide Varianten zur Verfügung stellt ist ungewiss. Da sich das neue Feature derzeit noch im Beta-Status befindet, kann man davon ausgehen, dass Google bis zur finalen Version noch einige Funktionalitäten nachrüsten wird.</p>
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		</item>
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		<title>Google Adwords führt Mehrfeld-Image (Crossfade Banner) ein</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 14:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Assmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit kurzem findet sich bei Google AdWords im Tool zur Erstellung für Display-Anzeigen ein neues Anzeigenformat in der Kategorie Mobil: Mehrfeld-Image (engl. Crossfade Banner). Leider gibt es von Google offiziell noch keine Infos dazu.  Dieses Anzeigenformat in der Größe 300 x 50 px (Seitenverhältnis 6:1) eignet sich für Mobiltelefone mit vollwertigem Internetbrowser. Ein Mehrfeld-Image ist eine Abfolge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem findet sich bei Google AdWords im Tool zur Erstellung für Display-Anzeigen ein neues Anzeigenformat in der Kategorie Mobil: Mehrfeld-Image (engl. Crossfade Banner). Leider gibt es von Google offiziell noch keine Infos dazu. <span id="more-509"></span></p>
<p>Dieses Anzeigenformat in der Größe 300 x 50 px (Seitenverhältnis 6:1) eignet sich für Mobiltelefone mit vollwertigem Internetbrowser. Ein Mehrfeld-Image ist eine Abfolge von mehreren einzelnen Images, die durch Überblendung ineinander übergehen und so eine Animation erzeugen. Es können bis zu 10 Images hochgeladen werden. Die Dateigrößenbeschränkung pro Image liegt bei max. 50 KB. Alle Images müssen im JPEG-, GIF- oder PNG-Format vorliegen.</p>
<p>Die Animation kann im Tool zur Erstellung von Display-Anzeigen vorgenommen werden. Die einzelnen Images werden in der Reihenfolge hochgeladen, in welcher sie später auch abgespielt werden sollen. Für jedes Image lässt sich die Dauer der Anzeige definieren. Der max. Wert liegt hier bei 6 Sekunden pro Image, bzw. 60 Sekunden für ein Mehrfeld-Image bestehend aus 10 einzelnen Images. In der Anzeigenvorschau kann man das Ergebnis überprüfen.</p>
<p>Unter dem Punkt &#8220;Wiederholte Zählung&#8221; lässt sich einstellen, wie oft die Animation wiederholt wird. Der Nutzer hat hier die Möglichkeit null bis vier oder eine kontinuierliche Wiederholung zuzulassen. Wählt man hier den Wert &#8220;1&#8243; wird die Animation also insgesamt 2x abgespielt.</p>
<p>Für das Mehrfeld-Image lässt sich nur eine allgemeine Ziel-URL definieren. Schade, hier wäre auch die Option wünschenswert gewesen, Ziel-URLs für jedes einzelne Image vergeben zu können.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-512" title="Mehrfeld-Image (Crossfade banner)" src="http://www.martin-assmann.de/wp-content/uploads/Mehrfeld-Image.png" alt="Mehrfeld-Image (Crossfade banner)" width="690" height="610" /></p>
<p>Bisher war das Anzeigenformat Mehrfeld Image (engl. Crossfade Banner) nur von <a title="Google Mobile Ads Blog: AdMob adds new features and ad formats to House Ads for developers" href="http://googlemobileads.blogspot.com/2011/06/admob-adds-new-features-and-ad-formats.html" target="_blank">AdMob</a> bekannt, nun erhält es auch Einzug in Google AdWords. Mittel- bis langfristig ist zu erwarten, dass Google alle Features in einer Plattformen vereinen wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook CPC Entwicklung: Zwei Analysen. Zwei Ergebnisse.</title>
		<link>http://www.martin-assmann.de/2011/10/facebook-cpc-entwicklung-zwei-analysen-zwei-ergebnisse/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=facebook-cpc-entwicklung-zwei-analysen-zwei-ergebnisse</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 23:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Assmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen erschienen gleich von mehreren großen Agenturen Analysen zur Entwicklung der Facebook Anzeigenleistung, mit teilweise komplementären Ergebnissen. Auch die Internet World Business (IWB) berichtete darüber, ging jedoch leider nicht näher darauf ein, wie diese Unterschiede zu erklären sind. Dieser Frage möchte ich mich mit diesem Artikel widmen. TBG Digital kommt in ihrem Global [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen erschienen gleich von mehreren großen Agenturen Analysen zur Entwicklung der Facebook Anzeigenleistung, mit teilweise komplementären Ergebnissen. Auch die <a title="Internet World Business: Entwicklung der Anzeigenpreise auf Facebook" href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Marketing/Zahlen-Studien/Entwicklung-der-Anzeigenpreise-auf-Facebook-Kosten-pro-Klick-in-drei-Monaten-verdoppelt-60960.html" target="_blank">Internet World Business</a> (IWB) berichtete darüber, ging jedoch leider nicht näher darauf ein, wie diese Unterschiede zu erklären sind. Dieser Frage möchte ich mich mit diesem Artikel widmen.<span id="more-457"></span></p>
<p>TBG Digital kommt in ihrem <a title="TBG Digital: Global Facebook Advertising Report Q3 2011" href="http://www.tbgdigital.com/wp-content/themes/tbgdigital-multilanguage/pressreleases/tbg-digital-global-facebook-marketing-report-q3-2011.pdf" target="_blank">Global Facebook Advertising Report Q3 2011</a> zu dem Ergebnis, dass der Cost per Click (CPC) in den fünf wichtigsten Märkten zwischen Q2 und Q3 2011 um 10,8% gesunken sei. Der einschränkende Hinweis &#8220;in den fünf wichtigsten wichtigsten Märkten&#8221; fehlt leider in der redaktionellen Berichterstattung der IWB, hingegen vermittelt der Verweis auf die Datenbasis von &#8220;216 Kunden in 192 Ländern&#8221; eine ganz andere &#8211; leider falsche &#8211; Interpretationsgrundlage.</p>
<p>Die Entwicklung der Facebook CPCs laut dem <a title="EfficientFrontier: Global Q3 2011 Digital Marketing Report" href="http://news.efrontier.com/rs/efrontier/images/EFCO_Q3GlobalReport_Final.pdf?mkt_tok=3RkMMJWWfF9wsRonv6zNZKXonjHpfsX76ektWaag38431UFwdcjKPmjr1YAGRNQhcOuuEwcWGog8xQpKFe6BdYVS" target="_blank">Global Q3 2011 Digital Marketing Performance Report</a> von EfficientFrontier ist hingegen eine ganze andere. Hier kommt man zu dem Fazit, dass der CPC im Vergleich von Quartal zu Quartal um 54% gestiegen sei.</p>
<p>Wie kommen diese entgegengesetzten Ergebnisse zu Stande? Sind die Daten einer der Analysen falsch? Nein, dies möchte ich keiner der beiden Agenturen unterstellen. Die Methodik ist schlichtweg unterschiedlich, so dass sich beide Auswertungen nicht direkt vergleichen lassen. Im Folgenden werden vor allem Facebook relevante methodische Details der Gesamt-Dokumente betrachtet, einzelne Kapitel (wie auch die Betrachtung der Facebook CPCs) können davon abweichen.</p>
<table class="mytable" cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<th class="flat" scope="col" width="20%"></th>
<th scope="col" width="40%">TBG Digital</th>
<th scope="col" width="40%">EfficientFrontier</th>
</tr>
<tr>
<th scope="row">Kunden</th>
<td>216</td>
<td>15</td>
</tr>
<tr class="alternate">
<th scope="row">Länder</th>
<td>192<br />
(5)*</td>
<td>keine Angabe</td>
</tr>
<tr>
<th scope="row">Impressionen</th>
<td>255 Milliarden<br />
(212 Milliarden)*</td>
<td>keine Angabe</td>
</tr>
<tr>
<th scope="row">Klicks</th>
<td>keine Angabe</td>
<td>keine Angabe</td>
</tr>
<tr>
<th scope="row">Fans</th>
<td>keine Angabe</td>
<td>20 Millionen</td>
</tr>
<tr class="alternate">
<th scope="row">Verticals</th>
<td>Beauty &amp; Fitness, Food &amp; Drink, Entertainment, Retail, Travel, Games, Autos &amp; Vehicles, Directories, Internet &amp; Telecom, Computers &amp; Electronics, Jobs &amp; Eduction, Finance</td>
<td>Retail, Entertainment, CPG, Finance, etc.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Mit * markierte Angaben beziehen sich explizit auf die Methodik, die bei der Betrachtung der Facebook CPCs angewendet wurde.</p>
<p>Beide Analysen unterscheiden sich massiv in der Anzahl der Kunden, die betrachtet wurden. Während TBG Digital 216 Kunden in die Betrachtung mit aufgenommen hat, kommt EfficientFrontier lediglich auf 15 Kunden. Ähnliche quantitative Unterschiede gibt es auch im Hinblick auf die betrachteten Verticals, bei denen sich TBG Digital ebenfalls deutlich breiter aufstellt. Hinsichtlich der Facebook CPCs lassen beide Auswertungen eine weitergehende Segmentierungen nach Kunde oder Vertical vermissen. Verständlich, möchte sich hier doch kein Kunde und kein Werbetreibender in die Karten schauen lassen. Allerdings kann dier Zusammensetzung des Kunden-Portfolios die Anzeigenleistung einer solchen Agentur weiten Analyse maßgeblich beeinflussen. Dabei dürfte klar sein, dass im Bereich Games deutlich niedrigere CPCs zu erwarten sind, als im Bereich Finance. Ist eine Agentur in einem dieses Verticals besonders aktiv, beeinflusst dies die Ergebnisse einer übergreifenden Analyse natürlich ebenfalls besonders stark. Eine Normalisierung der Daten ist daher unbedingt notwendig.</p>
<p>Wie bereits erwähnt, ist auch der Blick auf die Länder notwendig. TBG Digital beschränkt sich bei der Betrachtung der Facebook CPCs auf die 5 wichtigsten Märkte: US, UK, FR, DE und CA. Welche Länder bei der Analyse von EfficientFrontier berücksichtigt worden sind, ist unbekannt.</p>
<p>Eine Schwäche beider Analysen ist, dass nur relative und keine absoluten Werte genannt werden. Kunden und Werbetreibende haben also keine solide Basis, um die eigene Facebook Anzeigenleistung mit den Werten aus der Analyse zu vergleichen.</p>
<p>Haben solche allgemeinen Analysen dann überhaupt einen Wert? Ja. Sie zeigen Trends auf und können dazu führen die eigenen Werbemaßnahmen aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Wichtig ist jedoch, dass sich die Ergebnisse nicht 1:1 übertragen lassen und stets die genauen Bedingungen bekannt seien müssen, unter denen diese Ergebnisse erzielt wurden. Dies zeigt bereits, dass es für Kunden und Werbetreibende von besonderer Bedeutung ist, sich nicht nur auf Auszüge und Zitate solcher Analysen zu verlassen, sondern vor allem auch die Original-Quellen zu lesen. Nicht zuletzt sollte man den Fokus auf die eigene Zielsetzung legen und stets mehrere Indikatoren gemeinsam betrachten, um sich im Kontext ein umfassendes Bild machen zu können.</p>
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		<title>First Slide</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 21:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Assmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<title>Google+ und Facebook Status-Updates synchronisieren</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 20:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Assmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[How to]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28. Juni 2011 präsentierte Google sein neues soziales Netzwerk der Öffentlichkeit: Google+. Damit unternimmt der Internet-Riese erneut einen Versuch, in das vor allem von Facebook beherrschte Territorium vorzudringen. Was bislang von Google+ an Funktionalitäten geboten wird, dürfte dabei erst der Anfang sein. So lässt etwa auch das Google+ Registrierungsformular für Entwickler vermuten, dass die Einführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. Juni 2011 präsentierte Google sein neues soziales Netzwerk der Öffentlichkeit: Google+. Damit unternimmt der Internet-Riese erneut einen Versuch, in das vor allem von Facebook beherrschte Territorium vorzudringen. Was bislang von Google+ an Funktionalitäten geboten wird, dürfte dabei erst der Anfang sein. So lässt etwa auch das <a title="Google+ Registrierungsformular für Entwickler" href="https://services.google.com/fb/forms/plusdevelopers/" target="_blank">Google+ Registrierungsformular für Entwickler</a> vermuten, dass die Einführung einer <abbr title="Application Programming Interface">API</abbr> kurz bevor steht. Damit würde eine Schnittstelle geschaffen, um Google+ stärker mit den verschiedenen sozialen Netzwerken zu verzahnen. Aber auch jetzt schon, lassen sich etwa Status-Updates zwischen Google+ und Facebook durch einen einfachen Workaround realisieren.<span id="more-374"></span></p>
<p><img class="size-full wp-image-382   alignright" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px; margin: 10px;" title="Facebook Hochlade-E-Mail-Adresse" src="http://www.martin-assmann.de/wp-content/uploads/facebook_hochlade-e-mail-adresse.png" alt="Facebook Hochlade-E-Mail-Adresse" width="300" height="233" /></p>
<p>Unter  <a title="http://facebook.com/mobile" href="http://facebook.com/mobile" target="_blank">http://facebook.com/mobile</a> stellt Facebook dem angemeldeten Nutzer eine personalisierte E-Mail-Adresse zur Verfügung, über welche sich Status-Updates, Fotos und Videos im eigenen Profil veröffentlichen lassen. Diese E-Mail-Adresse sollte unter allen Umständen geheim gehalten werden.</p>
<p>Bei Google+ erstellt man einen neuen Kreis mit einer Person und gibt die zuvor kopierte Facebook Hochlade-Email-Adresse an. Im Beispiel wurde der Kreis bzw. die Person mit &#8220;Share on Facebook&#8221; benannt.</p>
<p>In den Google+ EInstellungen lässt sich unter dem Punkt &#8220;Profil und Datenschutz&#8221;  die Sichtbarkeit des Netzwerkes einstellen. Zumindest Personen des soeben erstellte Kreises &#8220;Share on Facebook&#8221; sollten nicht im Profil angezeigt werden.</p>
<p>Veröffentlicht man nun ein neues Status-Update im Stream von Google+ und macht dieses auch für den Kreis bzw. die Person &#8220;Share on Facebook&#8221; sichtbar, so wird dieses mit einer kurzen Verzögerung auch bei Facebook veröffentlicht.</p>
<p><img class="size-full wp-image-396  alignnone" title="Google+ Kreise hinzufügen" src="http://www.martin-assmann.de/wp-content/uploads/google-plus_kreise_hinzufuegen.png" alt="Google+ Kreise hinzufügen" width="590" height="265" /></p>
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